Wir sind AKTION ICH. Wir sind aber auch AKTION ICH DENK ALLMEINNÜTZIG, AKTION BEDENKLICH ALLGEMEINNÜTZIG, AKTION DENK ICH ALLMEINNÜTZIG, AKTION DENK ICH ALLGEMEINNÜTZIG (…)

AKTION ICH bezeichnet sich als eine allmeinnützige Organisation zur Förderung des Bekenntnisses zum Egoismus.

Egoismus bedeutet Freiheit, Selbstbestimmung und Leben entsprechend der natürlichen Dispositionen.

Unsere AKTION ICH wurde Ende des im Aufschwung begiffenen Jahres 2006 in Darmstadt gegründet.

Tatsächlich existiert Aktion Ich bereits seit Jahrtausenden in unser aller Herzen. Wir sehen unsere Aufgabe darin, diese Ideen zu artikulieren. Aktion Ich möchte Katalysator bestehender Tendenzen und Wegweiser heraus aus der Passivität und Resignation der Gesellschaft sein. Wir alle sind Egoisten und nur als Egoisten können wir bestehen. Die Inhalte unseres Egoistischen Manifests haben schon Hunderten die Augen geöffnet und Tausende werden noch folgen.



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Ein Bekenntnis zum persönlichen Egoismus


Wir fordern von allen Egoisten ein Bekenntnis zu ihrem Egoismus. Da bewiesenermaßen ein jeder von Natur aus egoistisch ist, fordern und fördern wir ein allgemeines Bekenntnis zum Egoismus. Aber warum soll der Egoismus eigentlich nicht weiterhin im Verborgenen schlummern, umhüllt vom Deckmantel des Gemeinsinns?

AKTION ICH sagt, dass das Verleugnen unserer eigenen Interessen und Selbstbezogenheit ein Ende haben muss. Es gibt keinen Grund sich für egoistische Gedanken, Gefühle und Wünsche zu schämen. Egoismus ist die Voraussetzung für selbstbestimmtes Handeln, innovatives Denken, persönliche Freiheit, Selbstbewusstsein, Eigeninitiative, finanziellen Vorteil, Fortschritt und der eigenen Natur entsprechendes Leben. Da jedem die natürliche Veranlagung zum Egoismus innewohnt, muss dieser nicht versteckt werden. Ein allgemeines Bekenntnis bedeutet eine Ablehnung der Gesellschaftslüge und die Grundsteinlegung für eine bessere, ehrlichere und erfolgreichere Zukunft. Denn nur im Egoismus vereint können die Anforderungen der modernen Gesellschaft bestanden werden. [zum Anfang]


Geschichte des Egoismus


Die frühsten Ausprägungen des Egoismus finden sich bereits im Paläolithikum der Steinzeit. Als den ersten reinen Egoisten führen die meisten Werke der Geschichstschreibung trotzdem den Erfinder und späteren Hüter des Feuers an.

Von den Egoisten des alten Ägyptens, wie Amenophis III. und seine Hauptgemahlin Teje, über Epikur, den Ethiker des Egoismus, der bezeichnet, über die Weisen des Mittelalters, für die Egoismus die anerkannte Triebfeder im individuellen und nationalen Sinn bedeutete, und dem kongenialen Napoléon Bonaparte, dem innovativen Egoisten par excellence, sowie dem Philosophen des ethischen Egoismus Friedrich Nietzsche, der objektive ethische Prinzipien für nicht notwendig erachtete, bis hin zur Finanz-Legende Alan Greenspan, der jahrzehnte lang als der mächtigste Mann der Welt galt:
Der Egoismus spannt einen roten Faden durch unsere Kulturgeschichte.



Eines der jüngeren geschichtsträchtigen Ereignisse des Egoismus stellt der Fall der Berliner Mauer dar, die sogenannte „friedliche Revolution“ von 1989, dar. Ausgelöst wurde diese von einer großen Anzahl Republikflüchtiger und deren egoistischem Streben nach Coca Cola, McDonalds und Bananen-Milchshakes.

Als Hauptvertreter eines offen bekannten und ausgelebten Egoismus stehen im Jahre 2007 wir, AKTION ICH. Damit haben sich die Ehrenpräsidenten dieser Organisation schon jetzt ihren Platz in den Geschichtsbüchern gesichert. Darüberhinaus strebt Aktion Ich einen Eintrag in das neben der Bibel meistverkaufte Buch der Welt an: das Guinness-Buch der Rekorde. Ende 2007 werden Egoisten aller Länder mit brennenden Fackeln ein nur aus dem Kosmos als solches identifizierbares Portrait von Max Stirner nachzeichnen.
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